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Schlaganfall

Aber was nützt uns das alles, wenn unser Kopf nicht mehr mitspielt aufgrund eines
Schlaganfalls.
Mein nächstes Thema wird sich um neurologische Dinge drehen, was alles passieren kann, was man vorbeugend machen kann und welche Vorboten oder Früherkennungszeichen es gibt, damit die möglichst unmittelbare Therapie noch eine gewisse Erfolgsaussicht hat.
Als Schlaganfall (auch zerebraler, apoplektischer Insult oder auch Gehirnschlag (med.umgangssprachl. Apoplex oder Insult genannt), bezeichnet man eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns, die zu einem andauernden Ausfall von Funktionen des Zentralen Nervensystems führt und ihre Ursache in einer mangelnden Blutversorgung des Gehirns hat. Weitere Bezeichnungen sind die angloamerikanischen Termini Stroke und Cerebrovascular accident (CVA). Der Funktionsverlust ist aber nicht auf primäre Störungen der Erregbarkeit von Nervenzellen zurückzuführen.
Vorstufen eines Schlaganfalls und damit ernst zu nehmende Warnzeichen sind vorübergehende neurologische Ausfälle, auch TIA (transitorisch-ischämische Attacke) und PRIND (prolongiertes ischämisch-neurologisches Defizit) genannt. Zu Deutsch bedeutet das eine kurzfristige oder auch etwas länger andauernde Unterversorgung einer Gehirnregion mit Sauerstoff. Spätestens dann gilt es möglichst sämtliche Risikofaktoren zu minimieren bzw auszuschalten. Kommt es dann zu einem weiteren Schlaganfall, zählt jede Sekunde, in der irgendwo im Gehirn zu wenig Sauerstoff ist, weil jetzt Zellen beginnen abzusterben. Man muss sofort kompetente Hilfe z.B. in einem Krankenhaus aufsuchen. Wieweit eine Rückbildung zu erwarten ist, hängt von der Größe des Schlaganfalls und dem betroffenen Gebiet ab. Hat der Patient Glück, und es ist nur ein kleines Gebiet betroffen, kann er häufig ohne Beschwerden ein ganz normales Leben führen. Aber wenn Lähmungen, Sprachstörungen oder andere Beschwerden auftreten, muss rechtzeitig mit der neurologischen Frührehabilitation begonnen werden. Nur dann ist damit zu rechnen, dass Beschwerden wieder gebessert werden, und die Patienten die verloren gegangenen Funktionen ganz oder teilweise wieder zurückerlangen. Ob eine Langzeit-Rehabilitation von zum Teil Monaten und Jahren erforderlich ist, hängt vom Ausmaß der erlittenen Nervenschädigungen ab. Häufig müssen sich die Patienten mit den erlittenen Einbußen an Beweglichkeit und Sprachfertigkeit im Alltag arrangieren. Zu den anerkannten Therapien zählen Behandlungen nach Bobath und nach Vojta und weitere..

Entstehung eines Schlaganfalls:
Nicht erst ab 65 Jahren kann man davon betroffen sein. Auslöser für einen Schlaganfall (Apoplex) kann ein plötzlicher Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn (Hirnthrombose oder Hirnembolie) oder eine Einblutung im Gehirn durch ein geplatztes Gefäß sein, welches dem hohen Blutdruck nicht mehr stand halten konnte. Zu den Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Diabetes mellitus, die Einnahme der Antibabypille, Rauchen und erhöhte Blutfettwerte.
Die Symptome eines Schlaganfalls hängen von der Lokalisation im Gehirn ab. Häufig kommt es bei einem Apoplex zur halbseitigen Lähmung und zu Sprachstörungen. Wichtig ist es, in der Frühphase Folgeschäden des Sauerstoffmangels zu vermeiden und dadurch den Gewebeschaden zu minimieren. Aber wenn Lähmungen, Sprachstörungen oder andere Beschwerden auftreten, muss rechtzeitig mit der neurologischen Frührehabilitation begonnen werden. Nur dann ist damit zu rechnen, dass Beschwerden wieder gebessert werden, und die Patienten die verloren gegangenen Funktionen ganz oder teilweise wieder zurückerlangen. Ob eine Langzeit-Rehabilitation von zum Teil Monaten und Jahren erforderlich ist, hängt vom Ausmaß der erlittenen Nervenschädigungen ab. Häufig müssen sich die Patienten mit den erlittenen Einbußen an Beweglichkeit und Sprachfertigkeit im Alltag arrangieren. Zu den anerkannten Therapien zählen Behandlungen nach Bobath und nach Vojta und weitere

Weitere Themen in Bearbeitung :

Neurologische Behandlungen wie Bobath, Voita, PNF (propriorezeptive neuromuskuläre Fascilitation), Physiotherapie im Alter (u.a. Vermeidung von Kontrakturen, antidekubitus-Lagerung eines Schlaganfallpatienten etc.), Schwangerschaftsgymnastik, Geburtsvorbereitung, Rückbildungsgymnastik und vieles mehr. Wenn Sie Fragen haben oder einen Beitrag zu meiner Homepage leisten wollen, rufen Sie mich einfach an. Sie finden mich im Aachener Telefonbuch (gelbe Seiten) unter
Physiotherapie Dammer, W. Elsassstr.29
oder auch auf der Startseite dieser Homepage

 

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